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Lese-Tipp: „Wenn Männer Kinder kriegen würden, hätten wir Kreißsäle aus Gold“
Im Interview mit rbb24 spricht unsere leitende Hebamme Carolin Jooß über ihren Arbeitsalltag, die wachsende Belastung durch Stationsschließungen und die finanziellen Veränderungen für freiberufliche Hebammen.
Wie geht es Hebammen heute? Was bedeuten die Schließungen von Geburtsstationen für werdende Eltern – und für die Hebammen selbst? Und warum ist der Hebammenberuf trotz aller Herausforderungen ein Beruf, den man lieben kann?
Unsere leitende Hebamme Carolin Jooß spricht im aktuellen Interview mit rbb24 offen über ihren Arbeitsalltag in der Geburtshilfe, die zunehmende Belastung durch Schließungen anderer Geburtsstationen in der Region und die finanziellen Veränderungen für freiberufliche Hebammen.
Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Rahmenbedingungen, sondern vor allem um die Menschen dahinter: um Frauen und Familien, die sich auf die Geburt ihres Kindes vorbereiten, um die Verantwortung im Kreißsaal und um die Frage, wie eine gute und verlässliche Geburtshilfe auch in Zukunft gewährleistet werden kann.
Und trotz aller Herausforderungen macht Carolin Jooß eines ganz deutlich: Sie liebt ihren Beruf.
Wir finden: ein lesenswertes und persönliches Interview über die aktuelle Situation in der Geburtshilfe und die Menschen, die täglich dafür sorgen, dass Familien gut durch diese besondere Zeit begleitet werden.